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"Noch etwas Wein, mein Herr?" fragte der Ober h�flich. "Ja, bitte." Tim schob sein Glas nach vorn und sah kurz von seinem Stroganoff auf. "Die Dame auch?" Ramona nickte w�hrend ihr Glas bereits gef�llt wurde. Nachdem er seine Pflichten erledigt hatte zog sich der Ober zur�ck und wandte seine Aufmerksamkeit den umliegenden Tischen zu. Jetzt erz�hl' mir doch mal mehr �ber diese erotische Phantasie." forderte sie ihn auf. "Ich kann nicht - mir f�llt nichts mehr ein, totaler Burnout," antwortete er. "Das gibt's doch nicht," sagte sie ungl�ubig. Sie a�en schweigend eine Weile weiter. Sie sa�en gem�tlich in einer abgetrennten Ecke des Lokals, weg von den anderen Tischen. " Hast Du heute schon erotische Phantasien gehabt? " fragte Tim unvermittelt. "Nat�rlich." l�chelte sie. "Dann hilf mir doch mal, ich mu� irgendetwas zu Papier bringen oder mein Verleger r�stet mich!" Sie dachte einen Augenblick nach. "In Ordnung, wir wechseln uns ab. Ich fange an, und wir lassen uns mal �berraschen wo wir hingelangen." Sie kaute auf einem St�ck Steak herum und lehnte sich dann vor, ihr Gesicht dicht vor dem seinen. "Ein Mann ist auf dem Weg nach Hause, durch die Stadt. Es ist sehr sp�t, zwei, vielleicht drei Uhr morgens. Der Regen hat gerade aufgeh�rt, kleine T�mpel am Stra�enrand reflektieren orange das Licht der Stra�enlaternen. Er hat einen weiten Weg und nahm deshalb eine etwas riskante Abk�rzung durch ein heruntergekommenes Viertel. Es ist kalt und feucht, er hat seine H�nde tief in die Taschen seines Mantels gestemmt. Pl�tzlich bleibt er stehen. Da war eine Bewegung vor ihm, in der Einfahrt. Er zieht die H�nde aus den Taschen und ballt sie zu F�usten, seine Augen suchen die Stra�e nach geeigneten Fluchtwegen ab. Er ist v�llig allein hier. Er kommt auf H�he der Einfahrt und gewahrt die Silhouette einer Frau, das Gesicht im Schatten verborgen. Er blieb stehen, starrt sie kurz an, und will weiter gehen. 'K�nnen Sie mir sagen, wie sp�t es ist ?' fragt sie mit einer rauchigen, tiefen Stimme. Er dreht sich wieder zu ihr um." Ramona setzte sich mit einem L�cheln zur�ck. "Du bist dran!" Sie nippte an ihrem Wein. Tim z�gerte keinen Augenblick und fuhr mit der Geschichte fort. "'Sicher, zehn nach Drei,' antwortet der Mann, 'und der Wetterbericht sagt dunkel, kalt und na�!' 'Danke! ' F�r einen Augenblick lang gibt es ein seltsames Schweigen. Er will sich gerade umdrehen und gehen, als sie sagt: 'Haben Sie sich einmal in die Lage einer Frau versetzt, die um diese Zeit allein herumspaziert?' 'Riskant!' 'Genau.' Sie scheint darauf zu warten, da� er ein Angebot macht. 'Ich k�nnte Sie begleiten. Ich f�hle mich auch allein,' sagt er endlich. 'Vielen Dank. Ich wohne etwa einen Kilometer entfernt. Wenn Sie mich begleiten, k�nnen Sie bei mir einen warmen Kaffee bekommen, und ein Taxi!' Ihre Stimme klingt wunderbar, tief und rauh, kommt aus dem Schatten geflossen. 'Fein,' l�chelte er. 'Es gibt nur einen Haken,' sagt sie da. 'Meine Handgelenke sind gefesselt!' Ramona mu� l�cheln, als Tim inneh�lt, ihre Augen gl�nzen im Kerzenlicht sieht. Er war v�llig �berrascht, als sie aus dem Schatten trat. Sie trug ein kn�chellanges, schwarzes Latexcape, gl�nzende Falten raschelten bei jeder Bewegung. Ihr bleiches Gesicht wurde von der Kapuze umrahmt, die sie tief in die Stirn gezogen trug. Die polierten Spitzen ihrer hochhackigen Stiefeletten blitzten unter dem Saum des Capes hervor. Er schluckte. 'Wie ich sehe sind Sie f�r den regnerischen Abend passend angezogen, aber was ist mit den Handschellen?' Ein leichtes L�cheln spielte �ber ihr Gesicht. 'Ich war auf einer Party. Einer besonderen Party. Ich war auf dem Weg nach Haus, mit meinem Freund als ich herausfand, da� er mit einer Anderen zusammen gewesen war. Wir hatten einen Streit und der Idiot lie� mich hier so zur�ck. Der Schl�ssel zu den Handschellen h�ngt um meinen Hals.' Er starrte sie blo� an. 'Wenn Sie mir nicht glauben, �ffnen sie doch das Cape!' Sie warf den Kopf zur�ck als er n�her kam und begann, unter ihrem Kinn am Verschlu� des Capes zu fummeln. Mit einem Ratsch zog er den Rei�verschlu� herunter, das Gummi raschelte als er die Seiten zur�ckschlug. Zum Vorschein kam eine schwarz gl�nzende Figur, die im Licht der Laternen glitzerte. Ihr Gummi umschlossener K�rper zitterte in der K�lte der Nacht. Ein s��er, warmer Duft drang in seine Nase und tief sog er das Aroma ihres gummierten K�rpers ein. Sie drehte sich leicht und zeigte ihm ihre Handgelenke, die mit Handschellen hinter ihrem R�cken gefesselt waren. Er nahm die Schl�ssel von ihrem Hals und lie� sie frei. 'Danke,' sagte sie und rieb ihre Handgelenke, wo der Stahl gedr�ckt hatte. Er reichte ihr die Handschellen und wagte ein Experiment: 'Eigentlich fand ich es besser, als Du gefesselt und in Dein Cape eingeschlossen warst,' sagte er sanft. Sie sah auf, ihre dunklen Augen verengten sich fragend. Einige Sekunden lang starrten sie sich schweigend an, dann gab sie ihm die Schl�ssel zur�ck. Mit einer Leichtigkeit, die auf Uebung schlie�en lie�, schlo� sie ihre Arme wieder hinter dem R�cken zusammen. Schweigend zog er den Rei�verschlu� am Cape hoch und f�hrte sie hinaus auf die Stra�e. Sie gingen los." Ramona r�ckte ihren leeren Teller zur Seite, ihre Miene zeigte S�ttigung an. Sie lie� eine Hand unter den Tisch gleiten, sah sich kurz um und begann ihre Schenkel zu streicheln, die warmen Fingerspitzen in sanften Kreisen �ber das weiche Fleisch kreisen lassend. Der Ober r�umte das Gedeck ab. Sie warteten auf das Dessert. 'Du bist dran,' dr�ngte sie. Tim dachte eine Weile nach, wobei er durch ein erstes Anschwellen seines Gliedes abgelenkt wurde. Vorsichtig brachte er ihn in eine bequemere Position; die Story begann, ihn anzumachen. Dann fuhr er fort. "Sie verlie�en schnell den heruntergekommenen Stadtteil, das Ger�usch ihrer High Heels gellte durch die stille Nacht. Sie schien keine Probleme damit zu haben, mit gefesselten H�nden zu gehen. Er war v�llig bezaubert von dem klebrigen Geraschel ihres Gummi Capes. Erz�hl' mir mehr �ber diese Party forderte er sie auf indem er endlich das Schweigen brach. Sie begann unvermittelt: 'Es gibt eine m�chtige und weithin anerkannte Verbindung zwischen der Kleidung, die wir tragen und unserer Sexualit�t. Wir ziehen uns an um warm zu bleiben und unseren sexuellen Zustand auszudr�cken.' 'Was ist mit der Kirche?' dachte er laut �ber eine offensichtliche Ausnahme nach. 'Dort ziehen sie sich an, um warm zu bleiben, hast Du schon einmal eine gut geheizte Kirche erlebt?' sie kicherten beide. 'Ich versuche, Dir zu erkl�ren, da� die meisten Leute sich zu bestimmten Anl�ssen, oder an bestimmten Orten so anziehen, da� man R�ckschl�sse auf den Zustand ihrer Sexualit�t treffen kann. Nicht alle sind sich dessen bewu�t, manche aber sehr genau  und diese treffen sich zu besonderen Parties. Dort war ich.' 'Also auf dieser Party tragen dann alle Gummi?' Sie nickte. 'Und Leder. Plastik und Phantasiekost�me sind auch vertreten, sowie Korsetts, High Heels und Bondage Kost�me.' 'H�rt sich interessant an. Wie kann ich beitreten,' sagte er, halb im Scherz. 'Vielleicht bist Du es schon,' sagte sie. Sie gingen weiter. Der Regen hatte wieder eingesetzt. Er schlug den Kragen hoch und versuchte, trocken zu bleiben, aber die Feuchtigkeit durchdrang seinen Mantel, K�lte kroch durch bis auf seine Haut. 'Ich werde verdammt na�,' murmelte er 'Du hast falsche Sachen an. Ich habe hier drin keine Probleme.' Er sah sie an, sicher in ihren Latex Kokon geh�llt. Der Regen klatschte auf ihre Schultern und Rinnsale schl�ngelten sich in den Falten des Capes herunter. Sie erreichten ihre Wohnung. Er folgte ihr den Weg hoch und vor die dunkle T�r. Der Regen trommelte auf das Vordach. Er nahm die Schl�ssel von ihrem Hals und �ffnete, sie traten ein und schlossen die Nacht aus. Widerwillig befreite er sie. Sie stieg aus dem Cape und hing es auf. 'Zieh den nassen Mantel aus. Ich setze den Kaffee auf.' Sie ging ins Wohnzimmer, z�ndete den Kamin an und verschwand in der K�che. Nach wenigen Minuten kehrte sie mit zwei dampfenden Bechern zur�ck. Sie standen dicht beieinander. 'Danke, da� Du mich nach Hause gebracht hast. Du warst nicht der Erste, den ich h�tte fragen k�nnen, aber der Erste, dem ich irgendwie traute.' Sie k��te ihn zart auf die Lippen. Er umarmte ihren warmen, s�� riechenden K�rper, f�hlte die festen Kegel ihrer Br�ste gegen seine Brust pressen. Sie schlang die Arme um seinen Nacken und erforschte ungest�m seinen Mund mit ihrer Zunge, die langsamen Bewegungen seiner H�nde genie�end, die sich bis zu ihren Gummi bespannten Pobacken vortasteten, um sie dann zu sich heranzuziehen. So standen sie eine Weile vor dem Kamin und streichelten sich z�rtlich. Er strich �ber ihre gl�nzenden Konturen, massierte ihre Br�ste und ertastet die harten Brustwarzen unter der Gummihaut. Er f�hlte, wie ihre Hand sich gegen seine Erektion dr�ckte, und ihr gl�nzender Schenkel sich zwischen seine Beine schob. Endlich lie� sie ihn los und f�hrte ihn an der Hand zum Schlafzimmer. In der Mitte des Raumes hing von der Decke, an einer verchromten Kette, ein Trapez mit weichen Ledermanschetten an beiden Enden. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und ergriff die Stange. 'Binde mich fest!' Er folgte ihrer Aufforderung, schlo� die Manschetten um ihre Handgelenke und zog die Schnallen fest. Sie stand voll ausgestreckt, langsam mit geschlossenen Augen hin und her schwingend. Langsam lie� er seine H�nde �ber ihre Arme gleiten, die Br�ste, und hinunter �ber ihre Taille und H�fte und er sp�rte wie ihre Haut unter der d�nnen Gummischicht reagierte. Sie zog den Atem ein als er ihre Schenkel auseinander bog und deren Innenseite zu streicheln begann. Er saugte und leckte an der duftenden Oberfl�che ihres K�rpers kaute an den Brustwarzen und lie� seine Zunge ihren Nabel erforschen, indem er die Gummihaut hineindr�ckte. Da drehte er sie um und k��te jede ihrer gl�nzenden, glatten Pobacken hingebungsvoll. Sie wand sich unter seinen Liebkosungen wie eine sich r�kelnde Katze, zog die Beine an und legte sie um seinen Hals, so da� sie nur noch an den Armen hing, und pre�te ihr Becken gegen seinen K�rper mit heftigem Verlangen..." Ramona hatte mit fieberhafter Intensit�t gesprochen, ihre Stimme belegt und atemlos. Sie langte �ber den Tisch und umklammerte Tim's Handgelenk. Ihr anderer Arm arbeitete weiterhin rhythmisch unter dem Tisch. "Der Schl�ssel! " zischte sie hektisch, "Gib' mir den Schl�ssel! " Ramona's Griff um sein Handgelenk verst�rkte sich, und sie begann zu zittern. Ihre Zungenspitze schnellte hervor und leckte den Schwei� von ihrer Oberlippe, ihre Finger umklammerten seine H�nde jetzt wie ein Schraubstock, als ihre Leidenschaft explodierte. Ein einziger, leiser Seufzer entrang sich ihren Lippen als sie die Kontrolle aufgab. Tim beobachtete, wie ihr Orgasmus langsam abklang. Absichtlich lie� er seine Serviette zu Boden fallen und beugte sich hinunter, um sie aufzuheben. Er schlug das Tischtuch zur Seite und sah unter den Tisch. Ramonas Beine waren weit gespreizt, ihr Rock bis zur H�fte hochgerutscht. Ihr enger, schwarzer Latexslip gl�nzte im Halbdunkel, und die dicken, silbernen Ketten, die ihren Keuschheitsg�rtel sicherten, schnitten tief in ihre Spalte. Ihr geschwollenes Fleisch w�lbte das Gummi des Slips zu beiden Seiten der Ketten nach au�en. Zwei Finger waren zwischen Kette und Slip eingeklemmt. Der Duft warmen Gummis drang in seine Nase. Er richtete sich auf und bemerkte, da� der Ober ihn mi�billigend ansah. "Ja, bitte?" fragte Tim schnell, und hoffte da� der Mann den Anflug von R�te nicht bemerken w�rde, der ihm ins Gesicht gestiegen war. "Die Dame m�chte Sahne zum Kaffee, sie auch?" "Ah - ja, bitte!" Der Ober zog mit einem Blick auf Ramona die Augenbraue hoch und entfernte sich. Sie war in ihrem Sitz zusammengesunken, die Wangen ger�tet und verschwitzt feuchte Haarstr�hnen in der Stirn. "Um Gottes Willen, gib' mir den Schl�ssel!" fl�sterte sie. "Ich bekomme meine Hand nicht mehr heraus-- meine Finger sind von den Ringen eingeschlossen! " Tim starrte sie entgeistert an. Das Blut war aus seinem Gesicht gewichen. "Was ist los! " rief sie aus. "Ich - ich kann Dir den Schl�ssel nicht geben, ich habe ihn zu Hause gelassen!"